hilarius von poitiers und sein kampf um die orthodoxie german edition

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Geschichte Der R Mischen Literatur

Author :
ISBN : 3406013961
Genre :
File Size : 79. 48 MB
Format : PDF, ePub, Docs
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Festschrift Albert Von Bamberg Zum 1 Oktober 1905 Gewidmet Vom Lehrerkollegium Des Gymnasium Ernestinum Zu Gotha

Author : Gotha (Germany). Gymnasium Ernestinum
ISBN : UCAL:B4513063
Genre :
File Size : 49. 50 MB
Format : PDF
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Geschichte Der R Mischen Litteratur

Author : Martin Schanz
ISBN : WISC:89012974465
Genre : Latin literature
File Size : 73. 56 MB
Format : PDF, ePub, Docs
Download : 707
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Handbuch Der Altertumswissenschaft

Author :
ISBN : UCAL:$B345371
Genre : Classical philology
File Size : 51. 73 MB
Format : PDF, Mobi
Download : 290
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Handbuch Der Lateinischen Literatur Der Antike

Author : Reinhart Herzog
ISBN : UCSC:32106019316915
Genre : Latin literature
File Size : 82. 69 MB
Format : PDF, ePub
Download : 636
Read : 932

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Geschichte Der R Manischen Literatur Bis Zum Gesetzgebungswerk Des Kaisers Justinian

Author : Martin von Schanz
ISBN : IND:30000128827775
Genre : Latin literature
File Size : 80. 36 MB
Format : PDF, Mobi
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Read : 764

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Geschichte Der R Mischen Literatur Bis Zum Gesetzgebunswerk Des Kaisers Justinian

Author : Martin Schanz
ISBN : UCM:4900601679
Genre :
File Size : 41. 85 MB
Format : PDF, Mobi
Download : 162
Read : 438

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Geschichte Der R Mischen Litteratur Bis Zum Gesetzgebungswerk Des Kaisers Justinian

Author : Martin von Schanz
ISBN : UOM:39015047572436
Genre : Latin literature
File Size : 53. 34 MB
Format : PDF, ePub
Download : 629
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Das Klosterleben Des Dominikaner Ordens Im Mittelalter

Author : Christiane Berger
ISBN : 9783638516280
Genre : Religion
File Size : 49. 80 MB
Format : PDF
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Universität Erfurt (Katholische Fäkultät), Veranstaltung: Ein doppeltes MIttelalter? Orthodoxie und Römischer Katholizismus von 500 bis 1500, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Wort Kloster ist aus dem Lateinischen claustrum abgeleitet und bezeichnet einen verschlossenen Ort, der Begriff Mönch kommt einerseits aus dem Kirchenlatein (monachus), wo es so viel wie Einsiedler bedeutet und andererseits aus dem Griechischen (monos), mit der Bedeutung allein bedeutet. Ein Mönch, ist demzufolge ein Mensch, der außerhalb der Gesellschaft (als Angehöriger eines Ordens mehr oder weniger enthaltsam und weltabgewandt) lebt, und der sich zeitweise oder auf Lebenszeit in den Dienst seines Glaubens stellen will. Mönche gibt es in den vielen Religionen, unter anderem. im Christentum, Judentum und Buddhismus. Bereits im 4. Jahrhundert hatten sich Einsiedler in die vorderasiatischen und ägyptischen Steppen zurückgezogen, in der Hoffnung auf Selbstreinigung und Gotteserkenntnis. Es dauerte nicht lange da sammelten sich die ersten Gleichgesinnten um sie, um ihre Lehren zu hören, mit dem Ziel zu der Erkenntnis Gottes zu gelangen über eine einfache Lebensweise und durch das intensive Studium der heiligen Schriften des Christentums. Die ersten Regeln für das Leben in der Gemeinschaft schrieb der Heilige Pachomius (um 287-347) und über den nördlichen Mittelmeerraum wurde die Vorstellung frommer Gemeinschaften nach Europa gebracht. Während des Mittelalters war der Dominikanerorden einer der wenigen, die das Leben in freiwilliger Armut und zur Nähe der Römischen Kurie suchten. Während seiner Ausbreitung wurde er zu einem der wichtigsten Hilfsorgane des Papstes. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über das Leben des Begründers des Bettelordens, der Heilige Dominikus, verschaffen, sowie auf die Grundstruktur des Ordens selbst, folglich auch auf dessen Spiritualität, eingehen. Im Anschluss wird auf die Rolle des Dominikanerordens während der Inquisition eingegangen, und seine Schwierigkeiten in der nachreformatorischen Zeit.

Der Kaiser Als Sieger

Author : Johannes Wienand
ISBN : 9783050059044
Genre : History
File Size : 29. 73 MB
Format : PDF, ePub, Mobi
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Bei keinem anderen römischen Herrscher war die monarchische Repräsentation so tiefgreifenden Wandlungen unterworfen wie bei Constantin I., dem ersten christlichen Kaiser (306–337 n.Chr.). In besonderer Weise gilt dies für die Rolle des Kaisers als erfolgreicher Krieger und glänzender Sieger, denn gerade im Bereich der militärischen Herrschaftsrepräsentation treten die Reibungsflächen zwischen den traditionellen und innovativen Tendenzen im Übergang vom Prinzipat zur Spätantike prägnant hervor. Zwei Quellengattungen, die unter historischer Perspektive bislang nur peripher und punktuell Berücksichtigung fanden, eignen sich in besonderem Maße dazu, die entsprechenden Diskurs-und Handlungsfelder zu untersuchen: die zeitgenössische Herrscherpanegyrik und die kaiserliche Münz-und Medaillonprägung. Beide Genera gewähren detailreiche Einblicke in typische, zeremoniell gerahmte Interaktions-und Kommunikationssituationen (festliche Stadteinzüge undEmpfänge, Geschenkübergaben, Sold-und Donativzahlungen etc.),in denen sich der Souverän und seine Subjekte begegnen konnten und in denen sich die Gestalt der römischen Monarchie stets aufs Neue zu konstituieren und zu legitimieren hatte. Die Quellen bewahren nicht nur wertvolle Hinweise auf die militärische Repräsentation des Kaisers; in ihrer Funktion als Kommunikationsmedien waren sie selbst ein integraler Bestandteil derjenigen Vorgänge, in denen sich die triumphale Herrschaft Constantins diskursiv und herrschaftspraktisch formieren konnte. So lassen sich hier besonders deutlich die permanenten Auseinandersetzungen des Kaisers mit den wechselnden Ansprüchen an die Ausgestaltung seiner Rollenmodelle greifen, durch die die politische Ordnung des römischen Imperiums zu andauernden Anpassungsleistungen–sprich zu historischem Wandel–gezwungen war.

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